Pomodorino d'Oro

Prämierte Spitzenqualität

Unsere Auszeichnung für ausgezeichnete Leistung: Der beste Tomatenanbauer erhält die Pomodorino d´Oro.

Um die Qualität der Mutti-Produkte stetig weiter zu erhöhen, vergeben wir seit dem Jahr 2000 den Pomodorino d'Oro, einen Preis, bei dem alle nur gewinnen können: die Bauern, Mutti und Sie, die Verbraucher.

Nahezu 300 italienische Bauern stellen jedes Jahr voller Stolz ein „Mutti“-Schild in ihren Plantagen auf, zum Zeichen dafür, dass sie die kostbaren Rohstoffe für diese Marke produzieren. Wer von ihnen den begehrten Preis erringt, wird anhand der routinemäßigen Analysen bei der Warenannahme ermittelt. Zu den ausschlaggebenden Parametern zählen unter anderem der Reifegrad, die Süße und der Nährstoffgehalt ihrer Tomaten.

Die Auswahlkriterien werden in Zusammenarbeit mit den Bauernverbänden und landwirtschaftlichen Betrieben erarbeitet. So wird jeder in eine Produktionskette eingebunden, die vom Feld bis zum Verbraucher reicht. Und alle arbeiten für dasselbe Ziel: ausgezeichnete Produkte nach bester mediterraner Tradition herzustellen und damit die gute italienische Küche auf jeden Familientisch zu bringen.

„Dieser Preis stärkt das Vertrauensverhältnis mit unseren Tomatenanbauern und beweist zugleich, wie wichtig uns die Menschen sind, die sich tagtäglich für unsere Produkte entscheiden.“

Francesco Mutti

Im 19. Jahrhundert richtete man in Italien sogenannte ambulante Lehrstühle für Landwirtschaft ein, die den Bauern bei der Verbesserung ihrer Anbaumethoden halfen.

Angeregt von diesem Erfolgsrezept stellt Mutti heute das Wissen seiner Experten und Agronomen in den Dienst der Landwirte. Gemeinsam forschen sie nach neuen Techniken, um ihre Produktion weit über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus zu optimieren, insbesondere im Hinblick auf die Nachhaltigkeit und den Wasserverbrauch.

Seit 2010 ergreift Mutti konkrete Maßnahmen zur Verringerung seines Gesamtwasserverbrauchs.

Im Rahmen eines 2010 vom WWF Italien ins Leben gerufenen Programms bemüht sich Mutti, die Wasserressourcen nachhaltig zu nutzen. So fördert das Unternehmen zum Beispiel Tröpfchenbewässerungs-Anlagen bei seinen Bauern, organisiert Schulungen, bietet technische Unterstützung und überwacht den Reifeprozess aus der Luft, um den idealen Erntezeitpunkt zu ermitteln.