In Italien seit
über 100 Jahren ein
kulinarischer
Klassiker

SOLO POMODORO, SOLO PER PASSIONE

1850

Ein Pionier

Ein Pionier<

Giovanni Mutti (1804 - 1894) zählte zu den Ersten, die das Prinzip der Fruchtfolge anwandten.

In dem Raum, in dem das Unternehmen seine historischen Dokumente und die erhaltenen Auszeichnungen aufbewahrt, befindet sich auch eine Büste von Giovanni Mutti, die folgende Inschrift trägt: „Ein hervorragender Landwirt, der im Einsatz des siderischen Systems seiner Zeit meilenweit voraus war.“ Das erwähnte, heute im biologisch-dynamischen Landbau weit verbreitete System, berücksichtigt die Konstellation der Gestirne Mond und Sonne beim Anbau verschiedener Pflanzensorten. Giovanni Mutti (1804-1894) führte selbst diverse Experimente durch und setzte zudem das Prinzip der Fruchtfolge ein, das dem Boden ermöglicht, sich natürlich zu regenerieren. Eine derartige Mehrfelder-Wirtschaft ist auch in der modernen Landwirtschaft eine wichtige Methode, um das Aufbringen von organischem oder Kunstdünger zu reduzieren. Sie beweist, dass die Traditionen unserer Vorväter bis in unsere Tage das Geheimnis für außergewöhnlich gute Tomaten bergen.

1899

Der Anfang eines großen Abenteuers

Der Anfang eines großen Abenteuers<

Gründung des landwirtschaftlichen Betriebs der Fratelli Mutti, die Bindung an die Region um Parma entsteht.

Giovannis Neffen, Marcellino Mutti (1862 - 1941) und sein Bruder Callisto (1870 - 1936), gründen die Firma Fratelli Mutti, und die traditionelle Landwirtschaft der Familie beginnt, durch die Weiterverarbeitung von Tomaten industrielle Züge anzunehmen. Noch wird zwar alles auf althergebrachte Weise von Hand gemacht, aber Jahr für Jahr rationalisiert und perfektioniert man die Verfahren. Es ist der Beginn einer regelrechten Tomaten-Industrie.

1909

Der Ausbau zur Industrie

Der Ausbau zur Industrie<

Die Notwendigkeit, eine wundervolle Gabe der Natur zu schützen.

Der noch sehr junge Ugo Mutti (1893 - 1980) hat eine Idee, die den bis dato landwirtschaftlichen Charakter des Familienbetriebs grundlegend verändern wird: Er schlägt seinem Vater Marcellino vor, eine kleine Tomatenmark-Fabrik zu gründen. Zu jener Zeit hatte man gerade die Technik des Vakuumgarens entwickelt, so dass das zuvor nur in getrockneter, gepresster Form haltbar zu machende Tomatenkonzentrat nun in Dosen abgefüllt werden kann. Ein entscheidender Wendepunkt für die zukünftige Konservenindustrie. Mutti entscheidet sich von Anfang an, ein Markenprodukt zu schaffen, das unter dem Namen Conserva Nera (schwarze Konserve) verkauft wird und der Vorläufer des modernen Tomatenmarks ist.

1911

Anmeldung der Handelsmarke mit den beiden Löwen.

Anmeldung der Handelsmarke mit den beiden Löwen.<

Stolz, Mut, Vorrangstellung. Die beiden Mutti-Löwen verkörperten sämtliche Qualitäten eines zukünftigen Marktführers.

Im Jahr der großen Weltausstellung, die Italien zum 50-jährigen Jubiläum seiner Einheit veranstaltet, lässt Marcellino Mutti sein Markenzeichen mit den beiden Löwen schützen. Die beiden Raubkatzen stehen sich gegenüber, als wollten sie die ersten wichtigen Auszeichnungen schützen, die das Tomatenmark dank der Leidenschaft seiner Produzenten erringen konnte. In einer Zeit, da viele Italiener noch nicht lesen und schreiben können, ist es wichtig, sich als Lebensmittelmarke durch ein einprägsames, einfaches Bild abzuheben, das man sich leicht merken, im Laden wiedererkennen oder dem Händler beschreiben kann. Von nun an verlangen die Hausfrauen beim Einkaufen „das Tomatenmark mit den zwei Löwen“!

1914

Gran Croce-Auszeichnung

Gran Croce-Auszeichnung<

Ein prestigereiches Qualitätszertifikat für das junge Industrieunternehmen.

Schon bald nach Aufnahme seiner Tomatenproduktion bestätigen hochrangige Auszeichnungen die bereits legendäre Qualität von Mutti. Auf das Diploma di Medaglia d'Oro di 1°Grado (Goldmedaille) bei der Weltausstellung von 1911 folgt 1914 das Diploma di Gran Croce mitsamt Eintrag in das Gran Libro d'Oro dei Benemeriti del lavoro (das große goldene Buch der Arbeits-Verdienste). Das Mutti-Tomatenmark wird nicht nur als gut haltbares, einfach zu vermarktendes Nahrungsmittel berühmt, sondern darüber hinaus als Symbol der guten italienischen Küche. Seither haben unsere Löwen noch viele weitere Qualitätsprädikate dazu bekommen. Sie sind der Lohn unserer Markenpolitik, die seit über 100 Jahren ein Vertrauensverhältnis zu unseren Kunden aufbaut.

1922

Die Produktion des doppelt konzentrierten Tomatenmarks wird aufgenommen.

Die Produktion des doppelt konzentrierten Tomatenmarks wird aufgenommen. <

Die Weiterentwicklung der Konservierungstechnik für ein besonders wertvolles Produkt.

Seit seinen ersten Anfängen als Conserva Nera hat das Tomatenmark einen weiten Weg zurückgelegt. Damals wurde die schwarze Paste lange in großen Kesseln eingekocht und in der Sonne getrocknet. Nach Erfindung des Vakuumgarens entsteht das Konzentrat, das bald auch doppelt und ab 1938 sogar dreifach konzentriert wird. Auch die Verpackung verändert sich stark: Die großen Dosen, aus denen der Händler seinen Kunden individuelle Portionen verkaufte, werden durch kleinere für den Hausgebrauch ersetzt. So hält das Mutti-Tomatenmark Einzug in die Küchen der Italiener und zahlreiche ihrer Gerichte. Alle sind begeistert, ihr Lieblingsnahrungsmittel nun das ganze Jahr über genießen zu können.

1927

Mutti expandiert im Umland von Parma

Mutti expandiert im Umland von Parma<

Dank des Markterfolgs seiner Produkte, wie z. B. des doppelt konzentrierten Tomatenmarks, expandiert das Unternehmen durch den umfangreichen Aufkauf von Konservenfabriken.

Zwischen den beiden Weltkriegen durchlebt Italien eine schwere Wirtschaftskrise, der viele Konservenfabriken zum Opfer fallen, während Mutti dank seiner klugen strategischen Entscheidungen auf soliden Füßen steht. Aufgrund der weiterhin guten Umsatzlage beschließt man, einige der in Schwierigkeiten geratenen Firmen aufzukaufen, um ihre Produktion und damit den Broterwerb für viele Familien zu erhalten. Ein wichtiger Beitrag zur regionalen Wirtschaftsstruktur, den das Unternehmen bis 1940 mit der progressiven Übernahme weiterer Fabriken fortsetzt. Dann aber lähmt der beginnende zweite Weltkrieg ein weiteres Mal sämtliche italienische Expansionsbestrebungen.

1951

Das Wirtschaftswunder aus der Tube

Das Wirtschaftswunder aus der Tube<

Dank eines glorreichen Einfalls erobern die Mutti-Löwen den italienischen Markt zurück.

Heutzutage sind Nahrungsmittel aus der Tube nichts Besonderes mehr, aber 1951 assoziierte man derartige Aluminiumverpackungen ausschließlich mit Zahnpasta. Die Idee, Tomatenmark in Tuben zu verkaufen, bedeutete sowohl für die Industrie als auch für Millionen italienischer Familien eine echte Revolution. Es ist der rührige Ugo, der diesen Einfall während einer Familienversammlung im Hause Mutti zur Diskussion bringt. Er erhält das Einverständnis seiner Brüder, versuchsweise eine Fertigungsstraße für die Tubenabfüllung einzurichten. Nach der ersten Verblüffung findet das praktische neue Produkt bei den Verbrauchern großen Anklang. Es ist sparsam, nach Bedarf dosierbar, und dank des luftdichten Verschlusses verdirbt der Rest der Packung nicht mehr. Besonders gefällt den Hausfrauen auch der Zusatznutzen, dass sich der Tubendeckel beim Nähen weiterverwenden lässt. Es ist die Geburtsstunde der berühmten „Tube mit dem Fingerhut“.

1961

Der Geschmack der Moderne

Der Geschmack der Moderne

Die ersten Fertigsaucen wie der Supersugo Le Verdurine entsprechen den Bedürfnissen des gesellschaftlichen Wandels.

Im gesellschaftlichen Umbruch der 1960er Jahre, als die Frauen mehr Selbstbestimmung über ihre Zeit und Zugang zum Arbeitsmarkt erringen, ändern sich auch ihre Ansprüche in der Küche: Sie wollen gewohnt gut und gesund kochen, aber weniger Zeit dafür aufwenden müssen. Diesen neuen Erwartungen kommt Mutti mit intelligenten Produktentwicklungen wie den Tomaten-Fertigsaucen "Le Verdurine" (mit frischem Gemüse) entgegen. Innovationen, welche die Vorreiterrolle der Marke mit den zwei Löwen bestätigen, die stets die Bedürfnisse einer sich weiterentwickelnden Gesellschaft erkennt.

1971

Die Polpa di Pomodoro ist da!

Die Polpa di Pomodoro ist da!

Dieses Produkt aus feingehackten Tomaten, die Polpa di Pomodoro, wird bis heute weltweit mit der Marke Mutti assoziiert.

Zum Auftakt der 1970er Jahre landete Ugo Mutti einen weiteren Geniestreich: Er hatte sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, ein gebrauchsfertiges Frischprodukt zu entwickeln, das weniger wässrig als geschälte Tomaten sein sollte. Nach diversen Experimenten gelang es ihm endlich, durch einen innovativen Kaltverarbeitungsprozess die berühmte „Polpa“ herzustellen, jene fein gehackten Tomatenstückchen, die bis heute das Starprodukt der Marke Mutti sind. Millionen Köche und Köchinnen auf der ganzen Welt schätzen seinen einzigartigen Geschmack nach hochwertigen frischen Tomaten: Einfach ein Gedicht!

1986

Die Mutti Tomaten in der Glasflasche können sich sehen lassen.

Die Mutti Tomaten in der Glasflasche können sich sehen lassen.

Glasklare Qualität in Flaschen: Die Weiterentwicklung der Konservierungstechniken kommt den Konsumgewohnheiten entgegen. Man sieht, was man kauft.

Sobald es technisch möglich wird, in der Konservenindustrie Glas zu verwenden, entscheidet sich Mutti für dieses Material, mit dem sich die Produkte in all ihrer Schönheit präsentieren lassen. Der seit 1965 im Familienunternehmen mitarbeitende Marcello Mutti (1940) lanciert eine ganze Linie von Tomaten in Stücken in Glasflaschen, die sich als Zugpferde für einen Wiederaufschwung der italienischen Konservenindustrie erweisen. Die Qualität der Marke mit den zwei Löwen ist nun bereits in den Supermarkt-Regalen transparent und in Farbe klar erkennbar.

1994

Neue Initiativen einer neuen Generation

Neue Initiativen einer neuen Generation

Im selben Jahr, in dem ein neuer Junior die Führung des Familienunternehmens übernimmt, wird die Qualität der Mutti-Produkte vom französischen Gourmet-Führer Gault & Millau ausgezeichnet.

Während in Frankreich die einflussreiche Gastronomie-Zeitschrift Gault & Millau die Polpa di Pomodoro von Mutti zur besten ganz Europas kürt, übernimmt in Italien ein weiterer Spross der Tomatendynastie die Leitung des Unternehmens. Mit dem gleichen innovationsfreudigen unternehmerischen Geist wie die Generationen vor ihm macht sich Marcello Muttis Sohn Francesco daran, die Verkaufsstrukturen neu zu organisieren, eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung einzurichten, neue Produkte herauszubringen und neue internationale Märkte zu erobern. Zudem setzt sich Mutti als anerkannter Marktführer im eigenen Land weiter für die nachhaltige Entwicklung seiner Produkte „Made in Italy“ ein.

1999

Die Check Fruit-Zertifizierung garantiert, dass unsere Tomaten aus integriertem Anbau stammen und nicht gentechnisch verändert wurden.

Die Check Fruit-Zertifizierung garantiert, dass unsere Tomaten aus integriertem Anbau stammen und nicht gentechnisch verändert wurden.

Die Qualität der Produkte beruht für Mutti auf den Tomaten, über die wir mit strengen Qualitätskontrollen wachen.

Ein erstes Ergebnis unserer Entscheidung, uns ausschließlich auf Tomaten zu konzentrieren, war die Check Fruit-Zertifizierung Produzione Integrata, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen umweltverträglichem Anbau, qualitätssichernden Maßnahmen und dem unvergleichlichen Geschmack der Mutti-Tomaten bescheinigt. Die Überprüfungen sämtlicher Etappen des Produktionsprozesses werden regelmäßig durchgeführt, um die dauerhafte Gültigkeit des Gütesiegels zu gewährleisten. Zwei Jahre später erhielten die Verbraucher eine weitere wichtige Garantie: die offiziell bestätigte Gentechnik-Freiheit dieser authentischen Produkte, die eine Grundzutat der gesunden italienischen Küche sind.

2000

Erste Verleihung des Pomodorino d'Oro

Erste Verleihung des Pomodorino d'Oro

Die Qualität, die wir auf Ihren Tisch bringen, verdient eine Auszeichnung.

Vor 15 Jahren beschloss Francesco Mutti, die Bauern, aus deren Ernte die schönsten, leckersten und nährstoffreichsten Tomaten stammen, mit einer besonderen Trophäe zu belohnen: dem Pomodorino d'Oro. Die Verleihung dieser „goldenen Tomate“ ist bis heute ein Fest der Begegnungen zwischen den Menschen und der Natur. Und ein Beweis des stetigen Strebens nach Qualitätsverbesserung zum Wohle aller: der Tomatenzüchter, der Firma Mutti und der Verbraucher.

2007

Einführung der Mutti-Saucen

Einführung der Mutti-Saucen

Innovative Ideen rund um die Tomate. Diese Saucen ermöglichen Ihnen einen abwechslungsreichen Speiseplan.

Aus der Tomaten-Leidenschaft und Innovationsfreudigkeit des Hauses Mutti entstanden verschiedene Fertigprodukte. Rezepte auf Basis frischer geschälter Tomaten mit einem Spritzer aromaintensivierendem Tomatenmark, denen bei jeder Variante andere hochwertige Rohstoffe hinzugefügt werden. Das Ergebnis sind vier leckere Saucen für jeden Geschmack.

2010

Zusammenarbeit mit dem WWF Italien zur Begrenzung des ökologischen Fußabdrucks

Zusammenarbeit mit dem WWF Italien zur Begrenzung des ökologischen Fußabdrucks

Weil sich Qualität im großen Stil nur im Einklang mit der Umwelt erzeugen lässt, bemüht sich Mutti um maximale Nachhaltigkeit.

Gemeinsam mit dem WWF Italien startet Mutti ein Forschungsprogramm, das den Wasser- und Energieverbrauch bei der Tomatenproduktion analysiert. Die Unterstützung der internationalen Umweltschutzorganisation erweist sich als wertvolle Hilfe bei der eingehenden Untersuchung sämtlicher Produktionsphasen und dem Erarbeiten von Einsparungsmaßnahmen für Energie und kostbares Wasser. Wir haben sofort begriffen, dass wir unseren Wasserverbrauch nicht nur bei der Weiterverarbeitung in den Fabriken einschränken können, sondern auch dort, wo er am höchsten ist: in den Tomatenplantagen. Wir haben also begonnen, im Dialog mit den Bauern nach Möglichkeiten zu suchen, wie wir die Umwelt schonen können, ohne die Qualität der Tomaten zu beeinträchtigen. Heute bilden Bauern, WWF Italien-Experten und die Firma Mutti eine eingeschworene Gemeinschaft zur Schonung der Ressourcen und Förderung der Qualität.

2012

Die Datterini-Sauce wird auf den Markt gebracht

Die Datterini-Sauce wird auf den Markt gebracht

Diese besondere Sauce aus kleinen Datteltomaten beschert ein einzigartiges Geschmackserlebnis.

Der Geschmack der Verbraucher entwickelt sich weiter, wird anspruchsvoller, immer auf der Suche nach etwas Besonderem. Daher wählt Mutti die besten Datterini, aus um Feinschmeckern rund ums Jahr das unverwechselbare, natürlich süße Aroma dieser leckeren kleinen Datteltomaten bieten zu können.

2013

Im kampanischen Oliveto Citra wird das Werk Fiordagosto eröffnet.

Im kampanischen Oliveto Citra wird das Werk Fiordagosto eröffnet.

Eine ausgewogene Firmenexpansion, die der Natur der Tomaten Rechnung trägt.

Das Alta Valle del Sele ist ein Flusstal in Kampanien, wo Tomaten einfach zu jedem Essen gehören. Mutti steuert dem dortigen Werk Fiordagosto in Oliveto Citra seinen Erfahrungsschatz und sein Know-how bei, um die typischen Tomatensorten dieser Region optimal zur Geltung zu bringen.

2014

Eine neue Kommunikationskampagne, um unsere Geschichte zu erzählen

Eine neue Kommunikationskampagne, um unsere Geschichte zu erzählen

Der neue Mutti-Werbespot vermittelt das Markenuniversum vom Feld bis in den Kochtopf und erzählt von unseren Wurzeln.

Wir haben Verse des zeitgenössischen Künstlers Pablo Neruda gewählt, der in seiner „Ode an die Tomate“ meisterhaft genau die Bindungen beschreibt, die wir seit über hundert Jahren mit unserem Land, seinen Leuten und unseren Kunden aufbauen. Wir sind stolz, zu dieser großen Familie zu gehören, die ihre gesamte Energie dem Anbau von Tomaten widmet und sie in allen Facetten zur Geltung bringt. Mutti hat ein großes Programm der Herausstellung verschiedener Sorten und Spezialitäten begonnen. Von den runden Tomaten aus Parma bis zu den Kirschtomaten, von den Datterini bis zu geschälter Ware. Wir respektieren ihren individuellen Charakter und sorgen durch strenge Kontrollen bei der Verarbeitung dafür, dass er erhalten bleibt. Nur Tomaten – und natürlich nur die besten.